Speyer als Hauptstadt des Reiches

Politik und Justiz zwischen Reich und Territorium im 16. und 17. Jahrhundert

Anette Baumann (Hrsg.), Joachim Kemper (Hrsg.)

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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Geschichte

Beschreibung

Moderne Staaten haben Hauptstadte, in denen Exekutive und Legislative ihren Sitz haben. Das fruhneuzeitliche Reich besa dagegen keinen zentralen Ort mit Hauptstadtfunktion, sondern mehrere wichtige Zentren wie Regensburg, als Ort des Immerwahrenden Reichstages, Frankfurt am Main als Ort der Kaiserwahl und -kronung, Wien als Residenzort, aber auch Speyer. In wohl keiner anderen Stadt wie in Speyer zeigte sich im 16. und 17. Jahrhunderts das Reich in seiner Funktion als standische Organisation. Dort hatte das Reichskammergericht seit 1527 seinen Sitz und dort trafen sich Kaiser und Reichsstande zu Reichstagen und Visitationen des Gerichts. Politik und Recht interagierten in vielfaltiger Weise. Die protestantische Stadt war Sitz eines katholischen Bistums und stand im Schnittpunkt zwischen den konfessionellen Protagonisten Mainz und Pfalz. Der Band vereinigt Aufsatze, die erstmals die herausragende Bedeutung der Stadt fur das fruhneuzeitliche Reich und die Region zeigen.

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