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Literatur und Geschichte

Ein Kompendium zu ihrem Verhältnis von der Aufklärung bis zur Gegenwart

Daniel Fulda (Hrsg.), Silvia S. Tschopp (Hrsg.)

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Belletristik / Essays, Feuilleton, Literaturkritik, Interviews

Beschreibung

Geschichte - darin sind sich Literaturwissenschaft und Geschichtstheorie einig - ist nichts Gegebenes, sondern bildet sich in spezifischen Denkformen und den Sprachmustern, die diese Denkformen realisieren. Einer derart erschriebenen Geschichte widmet sich dieser neue Band, indem er das breite Spektrum des literarischen Umgangs mit Geschichte von der späten Aufklärung bis zur Gegenwart untersucht und dessen geschichtstheoretische und historiographische Voraussetzungen erörtert. Einleitend stellt der Band die wichtigsten Methoden und Leitaspekte der aktuellen Debatte im Interferenzenfeld von 'Literatur' und 'Geschichte' zur Diskussion. Im Hauptteil wird dann in einer chronologisch gegliederten Reihe von Fallstudien der Zusammenhang von Geschichtsbild und Textverfahren ebenso beleuchtet wie die gesellschaftliche Funktion unterschiedlicher Formen und Gattungen der Geschichtsrepräsentation. Damit liegt ein Kompendium vor, das die seit einigen Jahren expandierende Forschung mit Blick auf deren Erträge für Literaturwissenschaft und Geschichtstheorie erstmals systematisch erschließt und damit auch als Einführung in ein außergewöhnlich vielfältiges Forschungsfeld dienen kann.

Rezensionen

Waltraud Maierhofer in: Monatshefte 4/2004
"Dem Band ist es gelungen, zugleich mit neuen Einzelfallanalysen den literaturwissenschaftlichen und geschichtstheoretischen Forschungsstand zu systematisieren und Desiderate aufzuzeigen [...] und leistet einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der auf mehrere Disziplinen verteilten Forschung in diesem komplexen Feld."
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Schlagwörter

Kongress, Literatur, Geschichte 1720-2000, Rauischholzhausen <2000>