Kunst, Verbrechen und Detektion. Zu E.T.A. Hoffmanns "Das Fräulein von Scuderi"

Myriel Desgranges

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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Deutsche Sprachwissenschaft

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Deutsche Sprache und Literatur I), Veranstaltung: Geschichte und Theorie der Kriminalerzählung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist ‚Das Fräulein von Scuderi‘ eine Detektiv- oder Künstlergeschichte? In der literaturwissenschaftlichen Forschung bezüglich der Novelle von E.T.A. Hoffmann wurde wohl kaum eine andere Frage häufiger gestellt als diese. Doch warum die Konjunktion oder? E.T.A. Hoffmanns Werk weist sowohl Elemente einer Detektivnovelle als auch die der Künstlernovelle hervor: Eine Dichterin, die Gelegenheitsverse für den Hof des Sonnenkönigs schmiedet, aus Angst um ihre Schützlinge über Nacht zur Detektivin wird und einen Goldschmied, der wegen einer Besessenheit von seiner Kunst mordet. Aufgrund dessen kann und sollte eine strikte Einteilung in eine der beiden literarischen Gattungen nicht gemacht werden. Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, zu verdeutlichen, dass die Erzählung Detektivnovelle und Künstlernovelle zugleich ist.

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Schlagwörter

Kunst, Verbrechen, Kriminalerzählung, Detektivgeschichte, Novelle, Cardillac, Pränatale Prägung, Scuderi, E.T.A. Hoffmann, Gattungen