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Altersheterogenität der Lernenden in der Pflegeausbildung und mögliche Auswirkungen auf den Unterricht

A. Stockrahm

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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Bildungswesen

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule (Gesundheit & Pflege), Veranstaltung: Masterstudiengang Berufspädagogik (M.A.), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Heterogenität besitzt eine hohe Aktualität, obwohl der Umgang hiermit im Sektor der schulischen und beruflichen Bildung die Normalität darstellt. Insbesondere bei Auszubildenden und damit auch in Kursen bzw. Klassen des tertiären Bildungssektors ist in den letzten Jahren eine zunehmende Heterogenität feststellbar, welche sich auf demographische und gesellschaftliche Entwicklungen sowie auf eine Flexibilisierung der Bildungswege und des Bildungsmarktes zurückführen lässt. Differenzierter betrachtet nimmt die Heterogenität in der Kategorie Lebensalter immer weiter zu: Altersgemischte Kurse bzw. Klassen werden immer häufiger vorzufinden sein, denn das Einmünden mit einem höheren Alter in die berufliche Erstausbildung ist - neben den oben angeführten Entwicklungen - häufig auch aufgrund der längeren Verweildauer im Übergangssystem gegeben. Aufgrund dieser Entwicklungen lässt sich für die theoretische (Alten-)Pflegeausbildung die Hypothese ableiten, dass Lehrkräfte an Fachseminaren für Altenpflege bzw. Pflegeschulen aufgrund von Altersheterogenität der Auszubildenden Herausforderungen im täglichen Unterrichtsgeschehen erleben. Zur Gewinnung detaillierter Informationen bezüglich der erlebten Herausforderungen wurden Expert*inneninterviews an verschiedenen Fachseminaren für Altenpflege bzw. Pflegeschulen geführt: Im ersten Schritt wurden erlebte Herausforderungen der Lehrkräfte erhoben und in einem zweiten Schritt ging es um mögliche Unterschiede im Lernverhalten und in der Motivation innerhalb der altersheterogenen Kurse bzw. Klassen. Im Folgenden wird daher zum thematischen Einstieg der Begriff Heterogenität grundlegend beleuchtet (Punkt 2). Zur weiteren Vertiefung befasst sich der Gliederungspunkt 2.1 dann mit der Heterogenität im Unterrichtsgeschehen – wobei die Heterogenität von Lernenden bzw. Auszubildenden (2.1.1) näher betrachtet wird. Im Anschluss wird der Begriff der Altersheterogenität im Allgemeinen (Punkt 2.1.2) und in der Altenpflegeausbildung im Speziellen (Punkt 2.1.3) dargestellt. Der Gliederungspunkt 2.2 stellt anschließend die Relevanz für die Lehrkräfte in der beruflichen Bildung dar und in diesem Kontext wird ausführlich die Forschungsfrage dieser Arbeit abgeleitet. Im Weiteren werden in Gliederungspunkt 3 Auszüge aus der durchgeführten Expert*innenbefragung präsentiert, in Punkt 4 diskutiert und abschließend wird ein Fazit zu den Ergebnissen gezogen.

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Schlagwörter

Altersheterogenität in der Pflege, Altersheterogenität im Unterricht