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Verunsicherungsstrategien im "Lalebuch". Eine Analyse des Spiels nach Johan Huizinga und Roger Caillois

Katharina Sauder

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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Deutsche Sprachwissenschaft

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 5,0, Universität Zürich, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist eine Analyse des "Lalebuch", das 1597 in Strassburg erschienen ist. Der Fokus liegt hierbei auf dem Spiel, welches die Verunsicherungsstrategien und dadurch das Zusammenspiel von Realität und Fiktion im "Lalebuch" aufzeigt. Es soll außerdem gezeigt werden, dass das Verhalten der Lalen nicht auf einer kurzweiligen Absicht beruht, sondern seine Sinnhaftigkeit in der Verfolgung eines Spielwillens erhält. Die Lalen beginnen das Rollenspiel nicht zu ihrem reinen Vergnügen, sondern versuchen sich zu schützen und dem gemeinen Nutzen zu folgen, welcher im Folgenden noch einmal aufgegriffen wird. Das Spiel gibt ihnen diesen Schutz und Freiheit, was noch zu zeigen ist. Um diese Analyse gezielt durchführen zu können, werden zunächst die Spieldefinitionen nach Huizinga und Caillois aufgearbeitet und in einer Gegenüberstellung eine praktisch anwendbare Definition erzeugt. Im gleichen Kapitel soll auch eine kurze Rekapitulation des Forschungsstandes und die Problematik der Lesarten geschildert werden. Daraufhin wird mit der bereits vorhandenen Theorie Verunsicherung im "Lalebuch" anhand geeigneter Kategorien aufgezeigt. Mit diesen Theorieteilen wird dann im Hauptteil das Lalebuch untersucht und speziell mit den erarbeiteten Kategorien und der erzeugten Definition das Spiel der Lalen betrachtet. Anschließend soll ein Fazit gezogen werden, in dem Aufschluss über das Zusammenspiel von Fiktion und Realität über die Spielhaftigkeit des lalischen Denkens und Handelns gegeben werden kann.

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Schlagwörter

Lalebuch Spiel Callois Huizinga Analyse