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Ama et habe

Perspektiven des Heils in Anselms Korrespondenz mit Frauen

Susanne Schenk

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Evangelische Verlagsanstalt

Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Christentum

Beschreibung

Die Studie zur Frauenkorrespondenz Anselms von Canterbury entdeckt den großen Denker und Kirchenpolitiker als feinsinnigen Seelsorger. Der Prior und Abt von Bec stand in Kontakt mit Adelsfrauen, die das Kloster auf vielfältige Weise unterstützten; als Erzbischof von Canterbury verfasste Anselm Schreiben an die Fürstinnen des Investiturstreits. Die Studie untersucht die Perspektiven des Heils, die der monastische Theologe seinen Adressatinnen außerhalb des Klosters eröffnete. Inhaltliche Entsprechungen in den theoretischen Schriften Anselms werden aufgezeigt und damit eine beachtliche Interdependenz von Spiritualität und Theologie/Philosophie in dessen Werk. Zu den neuen Erkenntnissen der Studie gehören Anselms Beiträge zur Entwicklung des hochmittelalterlichen Inklusentums und der Brautmystik.

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Schlagwörter

Frauenkorrespondenz, Anselm von Canterbury, Heil, Brautmystik, Soteriologie