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Religiöse Kommunikation und Kirchenbindung

Ende des liberalen Paradigmas?

Gerhard Wegner

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Evangelische Verlagsanstalt

Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Christentum

Beschreibung

2. Auflage 2015 Die liberale Sicht auf Religion und Kirche stimmt nicht mehr. Das zeigen jetzt auch die Ergebnisse der 5. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD. Die Zeiten, in denen man unwidersprochen behaupten konnte, alle Menschen hätten eigentlich religiöse Interessen und der Geltungsverlust der Kirche läge an ihren »überholten dogmatischen« Auffassungen, sind vorbei. Natürlich muss weiterhin zwischen Religion und Kirche unterschieden werden, aber religiöse Kommunikation findet sich ohne Kirche – genauer: ohne Kirchengemeinden – so gut wie nicht. Am Ende der Skala kirchlichen Bindungsverhaltens stehen also nicht neue Formen des Religiösen, sondern es findet sich schlicht Indifferenz. Deshalb fordert Gerhard Wegner ein Umdenken, wenn die Kirchenbindung nicht weiter erodieren soll. Die Kraft des Religiösen muss wieder selbstbewusster in das Zentrum kirchlicher Arbeit gestellt werden. Damit rücken Kirchengemeinden, religiöse Gemeinschaftsformen, Charismatiker als Innovatoren – alles letztlich kommunitaristische Konzepte – in den Vordergrund. Wegners Überlegungen helfen, diesen Wandel besser verstehen und gestalten zu können.

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Schlagwörter

Kirchengemeinde, Pastoren, Zivilgesellschaft, Kirchenmitglieder, Religiosität