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Der Schlaf in Kunst und Literatur

Konzepte im Wandel von der Antike zur Moderne

Eva Kocziszky

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Dietrich Reimer Verlag GmbH img Link Publisher

Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Kunst

Beschreibung

Der Schlaf ist ein rätselhaftes Phänomen. Man weiß über ihn weit weniger als über den Traum. Er gilt allgemein als Verwandter des Todes und als ein Zustand, der ohne Träume dem Nichts gleich käme. Dennoch übte er auf Kunst und Literatur eine große Faszination aus, die sich u. a. in der Erfindung der Gottheit Hypnos durch Homer zeigt. Eva Kocziszky zeichnet die Geschichte des Schlafs von diesen Anfängen nach und folgt den Spuren der Rezeption antiker Vorstellungen. Interpretiert werden kanonische Texte von Theokrit bis Grünbein, ebenso wie Meisterwerke der römischen Sarkophagkunst und Gemälde von Lovis Corinth und Mark Tansey.

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Schlagwörter

Michelangelo, Girodet, Lovis Corinth, Kavafis, Angelus Silesius, Theokrit, Walt Whitman, Rainer Maria Rilke, Meister Eckhart, Ovid, Schlaf, Durs Grünbein, Friedrich Hölderlin, griechische Antike, römische Sarkophagkunst, Hypnos, Sappho, Vincent Desiderio, Giorgio de Chirico, Johann Heinrich Füssli