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Ethnologie

Biographie einer Kulturwissenschaft

Roman Loimeier

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Dietrich Reimer Verlag GmbH img Link Publisher

Sozialwissenschaften, Recht, Wirtschaft / Allgemeines, Lexika

Beschreibung

In den Lebenswegen von Ethnologinnen und Ethnologen zeigt sich, wie aus persönlichen Erfahrungen und der Forschung ›im Feld‹ neue Theorien und Konzepte entstanden. Ausgangspunkt dieser Fachgeschichte sind die Persönlichkeiten, die die Ethnologie in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Großbritannien und den USA präg(t)en. Roman Loimeier beschreibt die Entstehungs- und Entwicklungsbedingungen der Ethnologie in ihren spezifischen politischen und historischen Zusammenhängen. So wird deutlich, warum das Studium der Ethnologie und die Beschäftigung mit ihren grundlegenden Themen nach wie vor eine überaus lohnende Aufgabe ist.

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Schlagwörter

Margaret Mead, das jüdische Erbe der Ethnologie, Franz Boas, Kulturmaterialismus, Evolutionismus, Social Anthropology, Diffusionismus, Forscherbiografien, Kulturökologie, Ruth Benedict, Methoden, ethnologische Konzepte, Julius Lips, Adolf Bastian, Claude Lévi-Strauss, Wissenschaftsgeschichte, Fachgeschichte, Frank Hamilton Cushing, Forscherbiographien, Kulturrelativismus, Marcel Mauss, Feldforschung, Émile Durkheim, Manchester-Schule, Kulturkreislehre, Neoevolutionismus, Clifford Geertz, Frauen in der Ethnologie, Nikolai Nikolajewitsch Miklucho-Maclay, „writing culture“-Debatte, Lucien Lévy-Bruhl, Bronislaw Malinowski, Ethnologie