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Besonderheiten virtueller Gruppenkommunikation

Eine Analyse der Konsequenzen kollaborativer Gruppenarbeit auf Grundlage der Kommunikationstheorien von Karl Bühler, Vilém Flusser und Jürgen Habermas

Nora Ulbing

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Sozialwissenschaften, Recht, Wirtschaft / Medienwissenschaft

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: (Bildungswissenschaftliche) Voraussetzungen für den Einsatz von neuen Lehr- und Lernformen, Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Tafel über den Overhead-Projektor bis hin zur Wissensvermittlung durch das Bildungsfernsehen in den 1970er Jahren, führte die technische Entwicklung in den letzten Jahren dazu, dass Gegenstand und Mittel, Massenmedien und Einzelmedien zusammengewachsen sind (Nuissl, 1996, S. 7). Den genannten primären Visualisierungsmöglichkeiten der Vergangenheit folgte schließlich das Internet mit seinem enormen Informationsangebot und zahlreichen Kommunikationsmöglichkeiten. Bezüglich der Zukunft von Kommunikationstheorie erläutert McQuail (1999, p. 11) „New communication technology is making more things possible, new knowledge and culture accessible, and it is increasing the speed, power and efficiency of all organised activities.“ Nicht nur die Kommunikationstheorie hat sich demnach verändert, auch die Unterstützung der Didaktik durch Medien hat sich in den letzten 20 Jahren auf rasante Art und Weise entwickelt (Boos, 2009, S. 89). Kommunikation mittels Neuen Medien wird demzufolge für die Lehre zu immer größerer Bedeutung. Somit bietet sich Lernenden gegenwärtig der Zugang in der virtuellen Welt der Medien, der Welt von Bildern und Informationen (Nuissl, 1996, S. 7), die Möglichkeit Wissen modern und innovativ zu erwerben. E-Learning hat im Hochschulsektor und Fernstudium in den vergangenen zehn Jahren eine enorme Entwicklung erfahren und ist im Mainstream angekommen (Zawacki-Richter, 2011, S. 5). Auch wenn der Einsatz von Multimedia zu einer Erhöhung der Qualität der Lehre führen kann, bringt nach Boos (2009, S. 90) der bloße Einsatz und die Verfügbarkeit von Multimedia und e-Learning noch keine didaktische Innovation. Ebenso vertritt Brandhofer (2012, S. 141) den Standpunkt das Technik alleine keinen pädagogischen Erfolg garantieren kann. „Das Lehren und Lernen über die Distanz erfordert grundsätzlich eine konzeptionelle Vorstellung davon, wie trotz fehlender räumlicher und sozialer Nähe gelehrt und gelernt werden kann“ (Dieckmann & Lehmann, 2011, S. 45). Neben einem fundierten Konzept sind Struktur und Dialog der Lernumgebung sowie eine aktive Beteiligung der Studierenden gemäß Dieckmann und Lehmann (2011, S. 45) unabdingbar für erfolgreiches Lernen im virtuellen Raum. Lernen als Individuum versus lernen in der Gruppe - Soziale Interaktion und Kommunikation sind maßgeblich für Lehr- und Lernkontexte. Sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich sind Gruppenentscheidungen wesentlich, da diese eine größere Wissensbasis aufweisen als ...

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Schlagwörter

Vilém Flusser, Karl Bühler, Netzdialog, CSCL, Organonmodell, kommunikatives Handeln, virtuelle Gruppenkommunikation, Sprechsituation, cvK, selbstgesteuertes Lernen, Kreisdialog, synchrone und asynchrone Kommunikation, Amphitheaterdiskurs, Jürgen Habermas, Theaterdiskurs