Die Leben der Anderen oder die Legitimation ziviler Opfer

Eine Analyse des Kriegsdiskurses in den USA von 2003 bis 2011

Jens Hiller

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Sozialwissenschaften, Recht, Wirtschaft / Politik und Wirtschaft

Beschreibung

Jens Hiller analysiert die Relevanz ziviler Opfer in Kriegseinsätzen der USA. Dabei untersucht er sowohl die Relevanzsetzung der Thematik in der öffentlichen Berichterstattung der USA als auch die Legitimationsstrategien ihrer politischen Autorität und zeigt auf, dass der Umstand der Tötung von Zivilisten einen nur geringen Stellenwert für die Konfliktwahrnehmung in den USA aufweist. Tatsächlich rückt die Norm des Schutzes von Zivilisten in Kriegen in Angesicht eines ‚War on Terror‘ in den Hintergrund.

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Schlagwörter

Kollateralschaden oder zivile Tote, Kriegsberichterstattung in den USA, Bagdad Luftangriff, Politische Autorität, Friedens- und Konfliktforschung