Der nemo tenetur-Grundsatz

Eine rechtsethische Untersuchung

Momme Buchholz

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Sozialwissenschaften, Recht, Wirtschaft / Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie

Beschreibung

Diese grundlagenorientierte strafprozessuale Untersuchung versucht den bisher bevorzugten systeminternen, rechtsdogmatischen Analysen des nemo tenetur-Grundsatzes eine systemtranszendente, rechtsethische Betrachtung gegenüberzustellen. Durch diese rechtsphilosophische Reflexion der Auslegung des positiven Rechts soll dem Grundsatz ein argumentationsfähiger Halt gegeben werden. Das Ergebnis der Untersuchung ist – entgegen der weit verbreiteten Begründung auf dem Boden des Kantianismus –, dass der nemo tenetur-Grundsatz dem utilitaristischen Schutz des Strafverfahrens vor Desavouierung dient.

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Schlagwörter

Unschuldsvermutung, Utilitarismus, Talmudisches Recht, Kontraktualismus, Selbsterhaltungsinteresse, Kantianismus, Ethische Rechtfertigung, Grundsatz der Wahrheitsermittlung, Schutz vor Desavouierung