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Der Historismus und seine Probleme

Erstes Buch: Das logische Problem der Geschichtsphilosophie (1922)

Friedrich Wilhelm Graf (Hrsg.)

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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Religion/Theologie

Beschreibung

Dieses letzte große Buch Troeltschs entstand in einem komplizierten Arbeitsprozess zwischen 1915 und 1922 und gilt als der zentrale Text im geschichtsphilosophischen Diskurs der 20er Jahre. Der gefeierte Berliner Kulturphilosoph verarbeitete hier die traumatischen Erfahrungen des Ersten Weltkriegs und suchte durch sein Konzept der „europäischen Kultursynthese“ ethische Potentiale europäischer Integration und die Aussöhnung der Deutschen mit der westlichen Demokratie zu fundieren. Dazu verarbeitete er weit über 1000 Titel aus dem zeitgenössischen geschichtsphilosophischen Diskurs.
Diese erste kritische Edition des Textes bietet neben allen Entwicklungsstufen erstmals auch eine präzise Dokumentation der reichen Diskussionslage.

Rezensionen

<br><em>Hermann Fischer in: Theologische Literaturzeitung 11/2009</em></p>
<p>"Zweifelsohne ist das Werk „Der Historismus und seine Probleme“, [...] die bedeutendste und wirkungsgeschichtlich wichtigste Schrift des Berliner Kulturphilosophen und Theologen <em>Ernst Troeltsch </em>[...]." [...] "Die Edition dieser Schrift ist wie auch schon in den bereits erschienenen Bänden der „Kritischen Gesamtausgabe“ ebenso sachgerecht wie sorgfältig. Allein das Sachregister umfasst 152 Seiten. Dazu kommen noch ein umfangreiches Personenregister, Biogramme und ein Verzeichnis aller von Troeltsch zitierten Werke. Die kenntnisreiche Einleitung des Herausgebers rundet das Bild einer überaus verdienstvollen Edition ab. Auf die weiteren Bände der „Kritischen Gesamtausgabe“ darf man gespannt sein."<br><em>Dirk Fleischer in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 11/2009</em></p> <p>"Der Band ist mit einer exzellenten Einleitung des Herausgebers ausgestattet, die als anschauliche Zusammenfassung von Troeltschs geschichtsphilosophischem Denken gelesen werden kann."<br><em>Stefan Jordan in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 7-8/2010</em></p> <p>"Von gleich hoher Qualität wie die Präsentation der Texte sind die minutiösen ›Biogramme‹, das Literaturverzeichnis und die Register."
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Schlagwörter

Geschichtsphilosophie, Troeltsch, Ernst, Protestantismus, theology, Liberale Theologie, protestantism, Philosophy of history