Franz Grillparzers "Der arme Spielmann". Jakob als determinierter Mensch?

Jasmin Dreßler

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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Deutsche Sprachwissenschaft

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Veranstaltung: Seminar "Einführung in die Textanalyse", Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich anhand Franz Grillparzers "Der arme Spielmann" mit der Idee des Determinismus (bzw. der Zwangsläufigkeit aller Ereignisse) auseinander. Der Mensch wird als ein zwangsläufiges Produkt seines Milieus verstanden. Weil in Grillparzers Novelle das Leben der Figur Jakob einer Kettenreaktion gleicht, deren Verlauf unausweichlich ist, setzt sich diese Hausarbeit mit der Frage auseinander, inwiefern sich Jakob als determiniert interpretieren lässt.

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Schlagwörter

interpretieren, Erzählung, Germanistik, Diskussion, Schicksal, Determinismus, Tragödie, Neuere Deutsche Literatur, Textanalyse, Philosophy, Deutsche Philologie, Milieutheorie, Realism, Argumentation, Spielmann, Der arme Spielmann, Erzähltheorie, determiniert, Erörterung, Philosophie, klassische Literatur, Hausarbeit, Interpretation, Literatur, deutsche Literatur, Jakob, Determinism, Franz Grillparzer, Realismus, 1848, Deutsch, German Literature, Novelle, Narratologie, Kausalitätsprinzip, Grillparzer