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Gesellschaft, Gift, Gesetz. Über den Umgang mit dem menschlichen Streben nach Grenzüberschreitungen

Philipp Molsberger

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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Philosophie

Beschreibung

Essay aus dem Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Bedürfnis des Menschen nach Rausch ist Jahrtausende alt. Dieses Essay widmet sich jenen (Sehn-)Süchten und der Frage, wie der Staat und die Gesellschaft darauf reagieren sollen. Rund 1,6 Millionen Menschen in Deutschland gelten als alkoholabhängig, deutlich mehr noch (geschätzt 2,2 Millionen Menschen) sollen abhängig von Medikamenten sein. Natürlich tragen solche Statistiken immer auch wertende Merkmale in sich: Ab wann ist eine Person „abhängig“, was ist ein „problematischer“ Umgang mit illegalen Substanzen? Hier gehen nicht nur gesellschaftliche Ansichten (z. B. betreffend Alkohol) in ihrer Beurteilung auseinander, auch die medizinische Fachwelt ist sich insofern nicht durchgängig einig. Wenngleich also in der statistischen Einordnung gewisse „Unschärfen“ nicht ausgeschlossen erscheinen, die Zahlen müssen doch erschrecken. Natürlich sind Rauschmittel, ihre Wirkungen und die Gründe ihres Konsums vielfacher Gegenstand der Kunst, nicht nur der (autobiographischen oder fiktionalen) Literatur, sondern gerade auch der Musik. Nach dem alles beherrschenden Thema der – glücklichen oder unglücklichen, aufkeimenden oder verflossenen – „Liebe“ folgen „Rausch“ und „Rauschmittel“ sicherlich auf den nächsten Themenplätzen der – jedenfalls neueren – Musik. Nicht selten ist es auch gerade die Gemengelage von „Liebe“ und „Rausch“, die Künstlerinnen und Künstler zu ihren Werken inspiriert, im Einzelnen geprägt von den unterschiedlichsten Motivlagen.

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Schlagwörter

Drogen, gesetz, grenzüberschreitungen, Rechtswissenschaft, gift, gesellschaft