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Der europäische Rechtsrahmen für Close-Out-Netting-Vereinbarungen

Christoph Weber

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Sozialwissenschaften, Recht, Wirtschaft / Internationales Recht, Ausländisches Recht

Beschreibung

Close-Out-Netting ist eine zentrale Risikomanagementtechnik für Finanzmarktakteure, ohne dessen insolvenzrechtliche Privilegierung die Märkte für außerbörsliche Derivate und für Wertpapierfinanzierungsgeschäfte in ihrer heutigen Form nicht denkbar wären. Der europäische Gesetzgeber hat im Laufe der Zeit eine weit verstreute Zahl an Regelungen mit Relevanz für die rechtssichere Ausgestaltung des Close-Out-Netting erlassen. Diese punktuelle Rechtsetzung führt jedoch zu kaum zu beherrschender Komplexität. Die Arbeit untersucht deshalb das Zusammenspiel der verschiedenen Regelungskomplexe und zeigt auf, wie Normwidersprüche aufgelöst werden können und wo Potenzial für Reformen besteht.

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Schlagwörter

norm conflicts, Normwidersprüche, Close-Out-Netting, Regelungen, außerbörsliche Derivate, financial market participants, insolvency law privilege, Finanzmarktakteure, Kapitalmarktrecht, securities financing transactions, European legislator, insolvenzrechtliche Privilegierung, Reformpotenzial, reform potential, legally sound structuring, Wertpapierfinanzierungsgeschäfte, over-the-counter derivatives, europäischer Gesetzgeber, europäischer Rechtsrahmen, risk management technique, Risikomanagementtechnik, European legal framework, capital markets law, rechtssichere Ausgestaltung